{"id":481,"date":"2020-04-06T19:47:38","date_gmt":"2020-04-06T18:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/pemsagroup.ch\/2020\/05\/19\/interview-eric-gerini-generaldirektor\/"},"modified":"2020-05-20T08:36:01","modified_gmt":"2020-05-20T07:36:01","slug":"interview-eric-gerini-generaldirektor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/interview-eric-gerini-generaldirektor\/","title":{"rendered":"Interview: Eric Gerini, Generaldirektor"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; column_margin=&#8220;default&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][nectar_btn size=&#8220;small&#8220; button_style=&#8220;regular&#8220; button_color_2=&#8220;Extra-Color-1&#8243; icon_family=&#8220;none&#8220; url=&#8220;http:\/\/plukabfwt.preview.infomaniak.website\/actualite\/&#8220; text=&#8220;Zur&amp;uuml;ck&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<h2 class=\"entry-title\">Interview: Eric Gerini, Generaldirektor<\/h2>\n<h4><\/h4>\n<h4><strong>DIE PERSONALVERMITTLUNGSAGENTUR PEMSA IST EINE UNVERZICHTBARE PARTNERIN F&Uuml;R DEN SCHWEIZER BAU- UND GEB&Auml;UDESEKTOR.<\/strong><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][image_with_animation image_url=&#8220;340&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; animation=&#8220;Fade In&#8220; hover_animation=&#8220;zoom&#8220; border_radius=&#8220;none&#8220; box_shadow=&#8220;small_depth&#8220; image_loading=&#8220;default&#8220; max_width=&#8220;100%&#8220; max_width_mobile=&#8220;default&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; column_margin=&#8220;default&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/1&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1588775512903{border-top-width: 2px !important;padding-top: 18px !important;border-top-color: #99acbf !important;border-top-style: solid !important;}&#8220;]Unser Generaldirektor Eric Gerini gab der Zeitschrift Batimag ein Interview. Als das Unternehmen noch Placement d&rsquo;&eacute;lectricien Marchon SA hiess, war Eric Gerini der allererste Tempor&auml;re. 1992 &uuml;bernahm er die Leitung des Unternehmens und wurde Gesch&auml;ftspartner des Gr&uuml;nders Bernard Marchon, welcher das Unternehmen 2007 verliess.<\/p>\n<p>W&auml;hrend das Unternehmen wuchs, bildete sich Gerini fort und entwickelte sich gemeinsam mit Pemsa weiter.<\/p>\n<p>Im Interview erfahren Sie von der Bedeutung, die Pemsa den Tempor&auml;rmitarbeitenden zumisst, der Absicht, ihnen langfristige Eins&auml;tze zu verschaffen und dem Bestreben, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.<\/p>\n<p>Des Weiteren erz&auml;hlt Gerini von den engen Beziehungen zwischen Pemsa, den Tempor&auml;rmitarbeitenden und den Kunden. Die Berater kennen die Gegebenheiten ihrer Branche, ihre Arbeiter sowie deren F&auml;higkeiten sehr genau.<\/p>\n<p>Der Generaldirektor kommt auf die Kritik zu sprechen, der die Tempor&auml;rbranche h&auml;ufig ausgesetzt ist, und erkl&auml;rt, dass der Sektor durch zahlreiche Gesamtarbeitsvertr&auml;ge mit Mindestl&ouml;hnen und durch strikte Vorgaben reguliert ist.<\/p>\n<p>Schliesslich spricht Eric Gerini &uuml;ber das Metier der Rekrutierung und die Zukunft des Unternehmens.<\/p>\n<p>Das ganze Interview finden Sie nachfolgend oder unter <a href=\"https:\/\/www.batimag.ch\/pemsa\">Batimag<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Pemsa: Eine spektakul&auml;re Entwicklung<\/h2>\n<p>Generaldirektor Eric Gerini lenkt die Geschicke der Personalvermittlungsagentur Pemsa. Er war vor mehr als dreissig Jahren der erste Tempor&auml;re, der vermittelt wurde, und hat dem Unternehmen zu einem spektakul&auml;ren Wachstum verholfen.&nbsp; Blicken wir auf die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens in einem viel kritisierten, jedoch unverzichtbaren Sektor zur&uuml;ck.<\/p>\n<p><strong>Eric Gerini, Pemsa ist untrennbar mit Ihnen verbunden. Dahinter steckt ein ziemliches unternehmerisches Abenteuer\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Pemsa wurde 1980 von Bernard Marchon in Freiburg gegr&uuml;ndet und ist &uuml;brigens die Abk&uuml;rzung f&uuml;r Placement d&rsquo;&eacute;lectricien Marchon SA. Wir haben wirklich bei null angefangen. Ich war der erste Tempor&auml;re, ein ausgebildeter Elektriker, und bot meine Arbeit an. 1992 &uuml;bernahm ich die Unternehmensleitung und wurde Partner von Marchon, der das Unternehmen 2007 verliess.<\/p>\n<p>Heute haben wir 1500 Mitarbeitende, die jeden Tag in der ganzen Schweiz arbeiten. Sie werden von 60 Angestellten betreut. Wir betreiben 10 Standorte im ganzen Land. Ich bin mit dem Unternehmen gewachsen und gereift. Mit dem Wachstum musste ich mich im Bereich Management weiterbilden. Ich habe Ausbildungen in den Bereichen Marketing und Betriebswirtschaft absolviert. Dazu habe ich einen MBA der Executive School in Lausanne und ein Diplom der Managerschule St. Gallen. Und nat&uuml;rlich musste ich mich im Bereich Coaching weiterbilden.<\/p>\n<p><strong>Warum ist Ihr Unternehmen erfolgreich?<\/strong><\/p>\n<p>In der Schweiz gibt es um die 7000 Vermittlungsagenturen, etwa so viele wie Bankomaten, von denen gibt es 7400. Was uns auszeichnet und unsere St&auml;rke ausmacht, ist, dass wir in dem Sektor arbeiten, den wir kennen. Wir vermeiden Generalismus. Nat&uuml;rlich mussten wir uns im Laufe der Jahre und mit der Entwicklung des Unternehmens strategisch anpassen. Doch wir sind koh&auml;rent geblieben. Anfangs war unser Kerngesch&auml;ft das Baunebengewerbe, Elektrizit&auml;t, Heizung, L&uuml;ftung, Sanit&auml;rinstallationen\u2026 Heute ist mit den <em>Smart Homes<\/em> alles vernetzt. Doch wenn man Glasfaser verlegt, braucht es trotzdem noch einen, der den Bagger bedient\u2026 Wir haben unsere Aktivit&auml;ten neben dem Bau einfach auf weitere Sektoren ausgedehnt.<\/p>\n<p><strong>Warum sollte ein Arbeiter in diesem Dschungel der Agenturen gerade zu Ihnen kommen und nicht zur Konkurrenz?<\/strong><\/p>\n<p>Weil die Mitarbeitenden unsere wichtigste Ressource sind und wir uns gut um sie k&uuml;mmern. Der Arbeiter hat vom ersten Kontakt an unsere volle Aufmerksamkeit. Und das sind keine leeren Worte. Wir m&ouml;chten, dass er sich wohlf&uuml;hlt, anerkannt in einem Unternehmen, das sich f&uuml;r ihn einsetzt. Wir m&ouml;chten, dass er bleibt\u2026 Das ist das, was uns auszeichnet: Wir sind bestrebt, unsere Mitarbeitenden das ganze Jahr &uuml;ber zu besch&auml;ftigen, nicht nur ab und zu. Ich hasse vor&uuml;bergehende L&ouml;sungen. Meine Herausforderung w&auml;re, Teams aus Mitarbeitenden zusammenzustellen, die das ganze Jahr &uuml;ber eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Alle unsere Mitarbeitenden sind ausgestattet, geschult und ausger&uuml;stet. Wir bieten ihnen auch ein Willkommenspaket mit Vorteilen im Gesundheits-, Umwelt- und Sicherheitsbereich, zum Beispiel Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r Sicherheitsausr&uuml;stung oder Transport. Ausserdem arbeiten wir mit Sozialarbeitern zusammen, um Mitarbeitenden helfen zu k&ouml;nnen, die sich verschuldet haben.<\/p>\n<p>Und diejenigen, die motiviert sind, die schulen wir durch Praxis, aber auch bis zum Erhalt eines EFZ oder mit Kursen zu geltenden Normen. Es stimmt, dass Arbeiter, die fr&uuml;h aufstehen und den ganzen Tag schuften, nicht unbedingt die Energie haben, in eine Weiterbildung zu investieren, doch wir lassen nicht locker, wir ermutigen und helfen denen, die das m&ouml;chten.<\/p>\n<p><strong>Und die Unternehmen? Welche Vorteile bieten Sie ihnen? <\/strong><\/p>\n<p>Der Vorteil bei uns ist, dass wir unsere Arbeiter eingehend kennen, wir wissen genau, was sie k&ouml;nnen. Wenn wir einen Mitarbeitenden zu einem Kunden schicken, wissen wir, dass er das kann, wof&uuml;r er engagiert wurde. Wir schicken keinen B&auml;cker f&uuml;r Elektroarbeiten, wie das manchmal bei der Konkurrenz vorkommt.<\/p>\n<p>Und ausserdem pflegen wir den pers&ouml;nlichen Kontakt. Wir sind keine Telefonvermittler. Wir sind vor Ort pr&auml;sent, wir kommen zu den Baustellen. Der beste Beweis f&uuml;r unsere Qualit&auml;t ist &uuml;brigens, dass unsere Kunden unsere gr&ouml;ssten Konkurrenten sind. In 60 Prozent der F&auml;lle werben sie unsere Mitarbeitenden ab und stellen sie ein.<\/p>\n<p><strong>Der Tempor&auml;rsektor wird oft wegen der unsicheren und stressigen Arbeitsbedingungen kritisiert.<\/strong><\/p>\n<p>Man muss ganz klar sagen: Tempor&auml;rarbeit, Personalverleih, das entspricht einem Marktbed&uuml;rfnis. Oft betrachtet man uns mit einem gewissen Misstrauen, wie Opportunisten oder sogar Parasiten. Ich verstehe die Kritik teilweise: Ich bin einer der Ersten, die sagen, dass unsere Branche nicht immer alles richtig gemacht hat. In der Schweiz ist es viel zu einfach, eine Agentur zu er&ouml;ffnen; der Branche mangelt es, oder besser gesagt mangelte es, an Professionalit&auml;t.<\/p>\n<p>Doch seit 2012 gibt es Gesamtarbeitsvertr&auml;ge, die vieles regeln. Es gibt Mindestl&ouml;hne und strikte Vorgaben. Das Ergebnis: Was Hygiene betrifft, werden wir eindeutig mehr kontrolliert als Restaurants. 2018 gab es mehr als 10 Kontrollen.<\/p>\n<p>Die Gewerkschaften sind &auml;usserst hartn&auml;ckig, sie m&ouml;chten Quoten, eine Beschr&auml;nkung der Anzahl Tempor&auml;rmitarbeitenden pro Unternehmen. Das ist ebenso l&auml;cherlich wie kontraproduktiv. 80 Prozent unseres wirtschaftlichen Gef&uuml;ges bestehen aus KMU mit wenigen Angestellten. Diese KMU brauchen nur punktuell Verst&auml;rkung und Ressourcen. Sie w&uuml;rden als Erste darunter leiden, w&auml;hrend die grossen Unternehmen mit Hunderten Angestellten mehr Tempor&auml;re einsetzen k&ouml;nnten. Einige Genfer Gemeinden haben bereits Beschr&auml;nkungen eingef&uuml;hrt. Das Tessin hat eine solche Beschr&auml;nkung sogar gesetzlich verankert. Das ist gef&auml;hrlich, es bedeutet einen Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit.<\/p>\n<p><strong>Dennoch l&auml;sst sich nicht leugnen, dass Tempor&auml;rarbeit ein Prekarisierungsfaktor in der Arbeitswelt ist.<\/strong><\/p>\n<p>Mir ist absolut klar, dass es nicht leicht ist, mit Prekarisierung zu leben. Ich verstehe, dass die Unsicherheit f&uuml;r meine Mitarbeitenden belastend ist. Doch statt die Vermittlungsm&ouml;glichkeiten mit Quoten zu beschr&auml;nken, w&auml;re es intelligenter, Wege zu finden, die Unsicherheit zu begrenzen, indem beispielsweise ein Kompensationsfonds eingerichtet wird.<\/p>\n<p>Man wird unter dem Vorwand, die Prekarisierung der Arbeit zu bek&auml;mpfen, die Untervergabe bewilligen, oft an ausl&auml;ndische Unternehmen. Und da werden die Mindestl&ouml;hne weder eingehalten noch kontrolliert. Die Schweiz ist und bleibt ein liberaler Markt. Wir sollten es nicht den Nachbarl&auml;ndern gleichtun, in denen die Schattenwirtschaft gr&ouml;sser ist als die Realwirtschaft.<\/p>\n<p>Wissen Sie, die Unternehmen sind oft unorganisiert. Oft brauchen sie gleich am n&auml;chsten Tag einen Arbeiter, wenn nicht schon am selben Nachmittag. Wenn es mir gelingt, jemanden f&uuml;r sie zu finden, wurde ein Arbeitsplatz geschaffen, auch wenn es nur f&uuml;r einen Tag ist, das ist doch immerhin etwas.<\/p>\n<p><strong>Wo suchen Sie Ihre Mitarbeitenden?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist kein Geheimnis: Im Ausland findet man sie leichter. Sie haben Hunger, und die Schweiz gilt immer noch als Paradies. Es ist einfacher, jemanden aus Marseille zu finden, der bereit ist, morgen arbeiten zu kommen, als jemanden aus Lausanne f&uuml;r in einer Woche. Hier ist das soziale Netz so aufgebaut, dass es f&uuml;r einen Arbeiter einfacher ist, arbeitslos zu bleiben, als alles daf&uuml;r zu tun, eine Woche Arbeit zu haben. Zudem ist es sehr schwierig, direkt mit den beim RAV Angemeldeten in Kontakt zu kommen, doch wir sind auf Schnelligkeit und Flexibilit&auml;t angewiesen.<\/p>\n<p>Wir leben in einer dynamischen Welt. Es ist schade, dass die Gewerkschaften uns gegen&uuml;ber so negativ eingestellt sind. Nat&uuml;rlich gibt es negative Aspekte in unserer Branche, doch wir m&uuml;ssen gemeinsam L&ouml;sungen finden. Dies w&uuml;rde den einheimischen Arbeitskr&auml;ften zugutekommen.<\/p>\n<p><strong>&Uuml;ber welche Kan&auml;le rekrutieren Sie Ihre Mitarbeitenden?<\/strong><\/p>\n<p>Auch im heutigen Zeitalter der sozialen Medien und der Digitalisierung ist Mundpropaganda immer noch das beste Mittel f&uuml;r die Rekrutierung. Unser guter Ruf ist dabei der wichtigste Faktor. Nat&uuml;rlich haben wir auch Beziehungen zu Personalberatern in den umliegenden L&auml;ndern, und wir sind im Internet pr&auml;sent. Wenn jemand Arbeit sucht, st&ouml;sst er bald auf uns. Und die Tatsache, dass wir Arbeit in der Schweiz mit dem entsprechenden Lohn anbieten k&ouml;nnen, ist zweifellos ein grosser Vorteil.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht die Zukunft von Pemsa aus?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin 53 Jahre alt und habe das Gl&uuml;ck, dass ich immer Projekte im Kopf habe. Ich m&ouml;chte eine Unternehmensgruppe aufbauen mit dem Ziel, ein bedeutender Akteur in der Schweizer Vermittlungsbranche zu werden. K&uuml;nftig werden wir das Wachstum in Sektoren f&ouml;rdern, in denen wir fr&uuml;her nicht unbedingt aktiv waren. Wir nutzen Gelegenheiten, wenn sie sich bieten, wie es bei Assisteo im Pflegebereich der Fall ist. Ich m&ouml;chte, dass Pemsa zu den Top Ten der Tempor&auml;rfirmen geh&ouml;rt. Wenn man weiss, wie wir angefangen haben, w&auml;re es ein grosser Erfolg, einer der Top Ten der Branche zu sein.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; column_margin=&#8220;default&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column_text]<em>Interview vom Februar 2019, durchgef&uuml;hrt von Jean-A. Luque, Batimag (<a href=\"https:\/\/www.batimag.ch\/pemsa\">https:\/\/www.batimag.ch\/pemsa<\/a>)<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; column_margin=&#8220;default&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/1&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][image_with_animation alignment=&#8220;center&#8220; animation=&#8220;Fade In&#8220; hover_animation=&#8220;zoom&#8220; border_radius=&#8220;none&#8220; box_shadow=&#8220;small_depth&#8220; image_loading=&#8220;default&#8220; max_width=&#8220;100%&#8220; max_width_mobile=&#8220;default&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; column_margin=&#8220;default&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220; bg_image_animation=&#8220;none&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":482,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-481","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/482"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pemsagroup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}